Allgemein
Ihre äußerste Hautschicht
C3 stellt höchste Ansprüche an die Bauphysik ihrer Gebäude. Wir betrachten ein Gebäude als die äußerste Hautschicht eines Menschen und gehen dem entsprechend behutsam damit um. Das Raumklima wird in der Gewichtung seiner Funktion oft verkannt. Dabei ist es Garant für die Gesundheit der darin lebenden,
arbeitenden,
lernenden,.... Menschen. Das gesunde Raumklima ist Grundlage des
Wohlbefindens eines jeden Menschens. Haben Sie kalte Füße, verspüren
Zugerscheinungen, nehmen unangenehme Gerüche war oder Sie frieren,
obwohl die Raumtemperatur 25°C beträgt, dann fühlen Sie Sich unwohl,
Sie fühlen Sich gestört und sind dementsprechend abgelenkt,
unkonzentriert. Ihr Leistungsvermögen ist gehemmt. Und Sie werden krank. Grund hierfür sind die schlechte Bauphysik der Gebäude und daraus resultierende Fehlverhalten der Bewohner. Sie glauben, es wäre kalt und drehen die Heizung auf. Die Raumtemperatur steigt, doch die gefühlte Temperatur bleibt gleich. Was kaum jemand weiß: Wichtiger als die Raumtemperatur ist die Luftfeuchtigkeit oder besser das Verhältnis der Luftfeuchtigkeit zur Raumtemperatur. Zu trockene Luft entzieht dem Körper ständig Wärme, man friert unabhängig von der Umgebungstemparatur.
die Gebäudehülle
Dem
entgegen zu wirken, ist gar nicht so einfach, denn an eine Gebäudehülle
werden heute sehr hohe Ansprüche gestellt. Die dicken Dämmpakete, immer
dichter schließende Fenster und eine Menge von Folien, Abdichtbahnen,
Dichtungen, etc. verhindern das Atmen eines Gebäudes.
Der Mensch und seine alltäglichen Bedürfnisse geben eine Menge Feuchtigkeit an die Raumluft ab. Doch was passiert dann? Die verbrauchte feuchte Luft kann nicht entweichen. Die Wände sind zu dicht und man kann nicht ständig die Fenster aufreißen, sonst heizt man endlos.
Die Wandaufbauten der C3 modulbauArt sind dampfdiffusionsoffen. D.h. die Luftfeuchtigkeit kann durch die Wand hindurch diffundieren. Der massive Holzanteil der Wände hat darüber hinausgehend ähnlich wie Lehm die Eigenschaft, Feuchtigkeit speichern zu können. Wird die Raumluft zu trocken, gibt die Wand Feuchtigkeit ab. So hat man quasi einen natürlichen Luftfeuchteregulator mit feinsten Sensoren.
Die Außenwände der modulbauArt sind mit einer modernen Skijacke zu vergleichen. Sie halten die Wärme hervorragend im Innenraum, lassen den Wind und Kälte nicht durch (sie sind dicht), man kann trotzdem schwitzen ohne nass zu werden und sie sind leicht.
Wärmerückgewinnung
Natürlich
ersetzen diese Eigenschaften der Wände nicht das Lüften, den
sogenannten Luftwechsel. Aber warum die warme Abluft der Menschen
sowie die teuer bezahlten Wärmeenergieverluste von Elektrogeräten, vom
Duschwasser, etc. zum Fenster raus lassen? Wärmerückgewinnungsanlagen
mit integriertem Wärmesucher ermöglichen es, diese kostbare Wärme
weiter verwenden zu können. Die warme Raumluft wird abgesaugt, die
Wärme wird ihr entzogen und frischer Luft zugeführt. Die Wärme bleibt
so im ständigen Kreislauf und man muss nur wenig zuheizen. Im Rahmen
unserer C3O2 Aktion bieten wir verschiedene Energieeinsparmodelle an, die teilweise eine solche Wärmerückgewinnungsanlage beinhalten.
Schallschutz
Lärm verursacht Stress und ist, wenn man ihm dauerhaft ausgesetzt ist, gesundheitsschädigend. Daher ist der Schallschutz ein wesentlicher Bestandteil eines Gebäudes. Gute Schallschutzwerte erreicht man entweder durch eine hohe Masse eines Bauteils oder über einen mehrschichtigen Aufbau, der die Schallwellen absorbieren kann. Die C3 modulbauArt bietet beides. Aufgrund
der großen Masse der LenoTec-Massivholztafeln und der mehrschaligen
Wandaufbauten ergeben sich hervorragende Schallschutzwerte gegen den
äußerlich einwirkenden Luftschall. Auch die Innenwände geben hier gute
Werte. Auch für den Trittschallschutz gibt es diverse Aufbauten, die
für jeden Anspruch etwas bieten. Generell stehen die übereinander
getürmten Module nicht in direktem Kontakt miteinander, sondern sind
über spezielle Schwingungsdämpfer punktuell entkoppelt, so dass der
Übertragungsweg auf ein Minimum dezimiert wird. Genaue Werte finden Sie
hier.
C3 stellt höchste Ansprüche an die Bauphysik ihrer Gebäude. Wir betrachten ein Gebäude als die äußerste Hautschicht eines Menschen und gehen dem entsprechend behutsam damit um. Das Raumklima wird in der Gewichtung seiner Funktion oft verkannt. Dabei ist es Garant für die Gesundheit der darin lebenden,
die Gebäudehülle
Der Mensch und seine alltäglichen Bedürfnisse geben eine Menge Feuchtigkeit an die Raumluft ab. Doch was passiert dann? Die verbrauchte feuchte Luft kann nicht entweichen. Die Wände sind zu dicht und man kann nicht ständig die Fenster aufreißen, sonst heizt man endlos.
Die Wandaufbauten der C3 modulbauArt sind dampfdiffusionsoffen. D.h. die Luftfeuchtigkeit kann durch die Wand hindurch diffundieren. Der massive Holzanteil der Wände hat darüber hinausgehend ähnlich wie Lehm die Eigenschaft, Feuchtigkeit speichern zu können. Wird die Raumluft zu trocken, gibt die Wand Feuchtigkeit ab. So hat man quasi einen natürlichen Luftfeuchteregulator mit feinsten Sensoren.
Die Außenwände der modulbauArt sind mit einer modernen Skijacke zu vergleichen. Sie halten die Wärme hervorragend im Innenraum, lassen den Wind und Kälte nicht durch (sie sind dicht), man kann trotzdem schwitzen ohne nass zu werden und sie sind leicht.
Wärmerückgewinnung
Schallschutz
